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Waschmaschine: Einspülkammer reinigen –
so geht’s!

Waschmaschine: Einspülkammer reinigen – wir verraten dir Tipps & Tricks, die sich gewaschen haben! Denn: Obwohl es der Name vermuten lässt, reinigt sich deine Waschmaschine nicht von selbst. Insbesondere im Einspülfach bilden sich oft Verkalkungen und hartnäckige Verkrustungen. Wir zeigen dir, wie du die Waschmittelkammer im Handumdrehen wieder sauber bekommst!

Waschmaschine: Einspülkammer reinigen

„Unterste Schublade, wirklich. Die Wäsche von jemandem wurde nicht richtig gewaschen, irgendwas riecht hier komisch … “ stellst du irritiert fest. Noch größer wird deine Verwirrung, als du bemerkst, woran es liegt: Dein eigener Pullover müffelt! Dabei hast du ihn doch heute frisch aus dem Schrank geholt! Ist dir das auch schon einmal passiert? Ja? Dann gibt es hier wohl tatsächlich einen Zusammenhang mit Schubladen, wenn auch nicht mit der untersten. Der Grund hierfür: Womöglich liegt der üble Geruch an einer verschmutzten Einspülkammer deiner Waschmaschine! In der kleinen Schublade, in die du Waschmittel bzw. Weichspüler füllst, bleiben oft Reste dieser Mittel zurück. Diese verkrusten mit der Zeit. Sie bilden einen Nährboden für Keime und Bakterien, die deiner frisch gewaschenen Wäsche einen müffeligen Geruch verleihen. Zudem sorgen diese Rückstände dafür, dass das Waschmittel nicht mehr optimal eingespült werden kann. Wir zeigen dir, was du dagegen tun kannst!

Müffelalarm war gestern: Waschmaschine-Einspülkammer reinigen: Schritt für Schritt

  1. Einspülkammer entnehmen: Die kleine Schublade ist meist mit einem Schnapper gesichert und kann so ohne Werkzeug herausgenommen werden.
  2. Einsatz reinigen: Am besten nimmst du speziellen Maschinenreiniger zu Hilfe und schrubbst das Teil damit unter fließendem Wasser gründlich ab. Auch Scheuermilch, Essigreiniger oder Zitronensäure können helfen, Verkrustungen loszuwerden. Bei besonders hartnäckigen Verkalkungen hilft auch Abkratzen mit einem Kunststoffspachtel bzw. ein Bad in warmem Wasser.
  3. Keine Stelle vergessen: Wie immer beim Putzen ist es wichtig, in jede Ecke vorzudringen. So verhält es sich auch beim Reinigen des Einspülfachs: Achte darauf, die Einspritzdüsen und die kleinen Röhrchen ausreichend zu säubern. Wenn du keine passende Bürste besitzt, kannst du auch eine Zahnbürste verwenden – die feinen Borsten dringen auch in kleinste Ritzen vor.
  4. Die obigen Empfehlungen solltest du ca. einmal pro Woche umsetzen.
  5. Unser Tipp gegen unangenehme Gerüche: Lasse Einspülkammer und Waschmaschinentür nach dem Waschen offen stehen. So kann Restfeuchte verdunsten und du beugst Schimmelbildung und damit unangenehmen Gerüchen vor.

Mit dieser Anleitung kannst du dir also beim nächsten Mal sicher sein: Wenn irgendetwas um dich herum müffelt – dann liegt es nicht mehr an dir, sondern an anderen.

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